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Tagfalter im Zollernalbkreis: Widderchen (Zygaenidae)

Es lässt sich heute nicht mehr sagen, ob der Ursprung des Namens "Widderchen" auf die rot-schwarzen Widrigkeitsfarben der Gattung Zygaena oder auf die Fühlerhaltung - ähnlich einem Widder - zurückgeht. In ihrer Erscheinung ähneln die Widderchen der Familie der Schwärmer. Sie haben einen recht massigen Körper und schmale, spitz zulaufende Flügel. Auch in Ruhestellung unterscheiden sie sich von den eigentlichen Tagfaltern. Sie legen ihre Flügel pultdachförmig über den Körper und klappen sie nicht nach oben.
Die Widderchen werden in die drei Unterfamilien Procridinae (Grün-Widderchen), Zygaeninae und Chalcosiinae eingeteilt. Zwei davon sind in Baden-Württemberg nachgewiesen: Die Falter der Unterfamilie Procridinae (6-7 Arten in Ba-Wü) erkennt man an einer grün-metallischen Grundfärbung. Die verschiedenen Arten sind an ihrem äußeren Erscheinungsbild fast nicht voneinander zu unterscheiden. Besser zu unterscheiden sind nur die Geschlechter: Die Männchen besitzen gekämmte, die Weibchen ungekämmte Fühler.
Die Zygaeninae treten in Europa nur in der Gattung Zygaena (13 Arten in Ba-Wü) auf. Die Falter dieser Gattung werden auch mit dem Namen "Blutströpfchen" bezeichnet. Dies rührt von ihrer schwarzen Grundfarbe mit roten Hinterflügeln bzw. roten Punkten oder Flecken auf den Vorderflügeln her. Bei den Faltern dieser Gattung ist eine Artunterscheidung zwar in den meisten Fällen möglich, aber nicht immer einfach.

Anmerkung: Wenn in der Auflistung eine Art fehlt, heißt das nicht, dass sie hier nicht vorkommt. Vielleicht haben wir nur noch keine Fotos aus dem Zollernalbkreis. Wenn Sie welche haben, wären wir dankbar, wenn Sie uns diese zur Verfügung stellen würden.

Procridinae

Zygaeninae


Grünwidderchen (Procridinae)



Haigerloch-Stetten, 04.06.2009 (Foto: H. Fuchs)



Haigerloch-Owingen, 22.06.2008 (Foto: H. Fuchs)



Nusplingen, 27.06.2010 (Foto: H. Fuchs)


Die Grünwidderchen gelten allgemein im Habitus als eine schwer oder gar nicht zu unterscheidende Schmetterlingsgruppe. Die Färbung der Tiere, welche von glänzend kupferfarben über metallisch oder matt grün bis blau reichen kann, ist ein Merkmal individueller Ausprägung und kann somit nicht zur Artbestimmung herangezogen werden.

Der Bau der Fühler gibt zur Bestimmung einen Anhaltspunkt. Bei allen Grünwidderchen weisen die Männchen gekämmte, die Weibchen ungekämmte Fühler auf. Bei den Männchen von Jordanita notata, J. globulariae und J. subsolana laufen die Fühlerenden in einer Spitze aus. Die Männchen von Adscita geryon, A.mannii und A.statices werden als stumpffühlerige Arten zusammengefasst. Eine exakte Bestimmung innerhalb dieser Gruppen kann nur durch eine Genitaluntersuchung getroffen werden.

Im Zollernalbkreis werden wir in der Regel zumeist das Ampfer-Grünwidderchen (Adscita statices) antreffen, doch wenigstens 1976 wurde wohl auch schon Adscita geryon durch Genitaluntersuchung nachgewiesen. Weiterhin ist wohl an einigen wenigen Plätzen auch Jordanita globulariae belegt.



Flockenblumen-Grünwidderchen (Jordanita globulariae) - RL 3



HCH-Beuren, 03.06.2011 (Foto: H.-M. Weisshap)


Wie im einleitenden Text erwähnt, können die Grün-Widderchen nur an den Genitalien sicher bestimmt werden. Insofern ist der Falter auf dem Foto nur als Grünwiddderchen des Spitzfühler-Typs zu bezeichnen. Weil aber seither nur diese Art im Zollernalbkreis sicher nachgewiesen werden konnte, und zwar genau an diesem Ort, ist die Einsortierung an dieser Stelle nicht völlig aus der Luft gegriffen.

Das Flockenblumen-Grünwidderchen fliegt in einer kurzen Generation wohl ab Ende Juni bis Ende Juli im Bereich von Kalkmagerrasen mit reichhaltigem Blütenangebot. Während die Raupen ausschließlich an Flockenblumen (Centaurea jacea und scabiosa) fressen, saugen die Falter außer an violetten auch an gelben Blüten, z.B. an Hufeisenklee (Hippocrrepis comosa). Dabei sind sie in der Regel in den späten Nachmittags- und Abendstunden aktiv, sie können sogar beim Lichtfang nachgewiesen werden.



Ampfer-Grünwidderchen (Adscita statices) - RL 3



schon etwas abgeflogenes ♂
Haigerloch-Owingen, 18.05.2014 (Foto: H. Fuchs)



♂ genitalbestimmt
Haigerloch-Owingen, 25.05.2014 (Foto: H. Fuchs)



♂♂ genitalbestimmt
Haigerloch-Owingen, 25.05.2014 (Foto: H. Fuchs)


Von allen Grün-Widderchen ist A.statices die in Baden-Württemberg am weitesten verbreitete Art. Die Falter fliegen in einer Generation zwischen Mai und Juli im Bereich wechselfeuchter bis nasser Wiesen aber auch in einer anderen "Öko-Variante" auf Kalk-Magerrasen, an Böschungen, Weg- und Straßenrändern.

Die Raupen leben überwinternd bis ins nächste Frühjahr am Kleinen Sauer-Ampfer (Rumex acetosella), wohl auch an anderen Ampfer-Arten.



Rotwidderchen (Zygaeninae)


Von den 14 in Baden-Württemberg nachgewiesenen Arten (eines davon schon ausgestorben) aus der Gruppe der Rotwidderchen gibt es von 11 Arten Nachweise im Zollernalbkreis. Mit Ausnahme des "Gemeinen" Sechsfleckwidderchens stehen alle auf der Roten Liste der gefährdeten Arten.

Man kann die Arten aufgrund der Flügel-Zeichnung grob einteilen in Fünffleck-, Sechsfleck- und Streifentyp-Widderchen. Bei der Unterscheidung (soweit überhaupt ohne Genitaluntersuchung möglich) müssen neben der Anzahl der Flecke auch deren Größe und Anordnung, aber auch z.B. die Farbe der Fühlerenden betrachtet werden.



Thymian- bzw. Bibernell-Widderchen (Zygaena minos/purpuralis) - RL 3



Haigerloch-Stetten, 13.07.2007 (Foto: H. Fuchs)



Haigerloch-Stetten, 13.07.2009 (Foto: H. Fuchs)



Albstadt-Ebingen, 06.07.2014 (Foto: H. Fuchs)



Haigerloch-Stetten, 05.07.2011 (Foto: H. Fuchs)


Beide Arten gehören zu den Widderchen vom Streifentypus, bei denen alle Flecken zu drei mehr oder weniger ausgeprägten Längsstreifen verschmolzen sind. Das Problem des Thymian- und Bibernell-Widderchens besteht darin, dass die beiden Arten im Freiland als Falter nicht auseinander gehalten werden können. Hinzu kommt, dass sie zur gleichen Zeit an vielen Fundorten vorkommen. Eine eindeutige Zuordnung könnte nur eine Genitaluntersuchung bringen.

Im Gegensatz zu den Faltern unterscheiden sich die Raupen deutlich: Die Raupe von Zygaena minos lebt an der Bibernelle (Piminella saxifraga) und ist weiß, während die an Thymian (Thymus spec.) lebende Raupe von Zygaena purpuralis gelb ist.

Wie alle Widderchen saugen die Falter gerne an violetten Blüten wie der Tauben-Skabiose (Scabiosa columbaria).



Bergkronwicken-Widderchen (Zygaena fausta) - RL 3



Burladingen, 12.08.2011 (Foto: H. Fuchs)



Thanheim, 29.08.2011 (Foto: H.-M. Weisshap)



Thanheim, 29.08.2011 (Foto: H.-M. Weisshap)



Balingen, 29.07.2011 (Foto: B. Schlude)



Burladingen, 01.07.2013 (Foto: H.-M. Weisshap)


Das seltene Zygaena fausta ist sicher das schönste und auffälligste Widderchen. Es bewohnt denselben Lebensraum wie das Elegans-Widderchen: lichte, weitgehend südlich exponierte felsige Steppenheide-Waldränder.
Die Geschlechter können an der Anzahl der roten Hinterleibsringe unterschieden werden: Das Weibchen hat zwei, beim Männchen sind es drei.
Die kurze Flugzeit beginnt Ende Juli und dauert selten länger als bis Mitte August.


Die Falter saugen meist am wilden Majoran (Origanum vulgare) und blau blühenden Korbblütlern, legen ihre Eier aber nur an Berg-Kronwicke (Coronilla coronata) ab.



Beilfleck-Widderchen (Zygaena loti) - RL V



Leidringen, 17.06.2011 (Foto: B. Schlude)



Haigerloch-Stetten, 08.06.2008 (Foto: H. Fuchs)



Burladingen, 02.07.2010 (Foto: H. Fuchs)


Das Beilfleck-Widderchen gehört zu den jahreszeitlich frühesten Zygaenidenarten. Eindeutige Erkennungsmerkmale sind die hellen Beine und ein beilförmig verschmolzenes Fleckenpaar an der Vorderflügelspitze. Daher auch der Name.
Zygaena loti ist die einzige einheimische Art, die einen deutlichen Sexualdimorphismus zeigt: Die Beschuppung der Weibchen ist heller. Außerdem tragen sie eine doppelte weiße "Halskrause". Warme bis heiße Standorte auf kalkhaltigem Untergrund werden von der Art klar bevorzugt.



Platterbsen-Widderchen (Zygaena osterodensis) - RL 2



Salmendingen, 27.06.2010 (Foto: R. Bosch)



Hechingen-Beuren, 10.06.2011 (Foto: H. Fuchs)



Nusplingen, 21.06.2011 (Foto: H. Fuchs)



Tieringen, 13.06.2014 (Foto: H. Cura)


Das Platterbsen-Widderchen gehört zu den "Streifentypus"-Widderchen, bei denen alle Flecken zu drei Streifen verschmolzen sind. Ein gutes Erkennungsmerkmal dieser Art sind die fadenförmigen, fast ungekolbten Fühler.

Mit einer Flugzeit von Mitte Juni bis Mitte Juli gehört Zygaena osterodensis zu den frühen Zygaenenarten. Bewachsene, lichte Waldwege mit der Raupennahrungspflanze (verschiedene Platterbsenarten) stellen wichtige Lebensräume dar. Die Art kann als typische Waldrandzygaene bezeichnet werden.

Das Platterbsen-Widderchen ist in ganz Baden-Württemberg stark gefährdet und mancherorts vom Aussterben bedroht. Auf der Schwäbischen Alb gibt es noch einige Vorkommen, aber auch hier sind Dezimierungstendenzen vorhanden. Für den Zollernalbkreis also ein echtes Highlight.



Kleines Fünffleck-Widderchen (Zygaena viciae) - RL V



Haigerloch-Stetten, 28.06.2009 (Foto: H. Fuchs)



Haigerloch-Owingen, 05.07.2011 (Foto: H. Fuchs)



Burladingen, 08.07.2010 (Foto: H. Fuchs)



Erlaheim, 09.05.2011 (Foto: H. Fuchs)


Von den drei fünffleckigen Widderchenarten (neben Zygaena lonicerae und Zygaena trifolii) ist das Kleine Fünffleck-Widderchen die kleinste Art, außerdem hat es stärker durchscheinende und etwas schwächer pigmentierte Flügel. Die dünneren Fühler sind ebenfalls ein gutes Erkennungsmerkmal.

Voraussetzung für das Vorkommen von Zygaena viciae sind die Raupennahrungspflanzen (Hornklee und Vogelwicke) und ein nicht völlig geschlossener Wald. Ansonsten kann die Art in feuchten bis in sehr trockenen Lebensräumen überall angetroffen werden.

Die Hauptflugzeit der Falter liegt bei uns zwischen Ende Juni und Anfang August. Sie bevorzugen zur Nahrungsaufnahme violett blühende Pflanzen (Flockenblumen, Acker-Witwenblume u.a.) und sind dort häufig in größeren Gesellschaften anzutreffen.



Hufeisenklee-Widderchen (Zygaena transalpina) - RL 3



Haigerloch-Stetten, 26.07.2008 (Foto: H. Fuchs)



Haigerloch-Stetten, 18.07.2010 (Foto: H. Fuchs)


Kräftig rot überzogene Unterseiten der Vorderflügel sind ein sicheres Unter-
scheidungsmerkmal zu Z. filipendulae. Weiße Fühlerspitzen und die sehr scharf abgegrenzten Vorderflügel-Flecke helfen ebenfalls bei der Unterscheidung beider Arten. Die Art kann als Bioindikator für intakte Kalkmagerrasen herangezogen werden. Die Falter legen ihre Eier an Hufeisenklee und Bunter Kronwicke ab. Die Flugzeit liegt bei uns zwischen Anfang Juli und Ende August.



Elegans-Widderchen (Zygaena angelicae elegans) - RL 2



Balingen, 08.07.2011 (Foto: B. Schlude)



Balingen, 08.07.2011 (Foto: B. Schlude)



Balingen, 08.07.2011 (Foto: B. Schlude)



Balingen, 08.07.2011 (Foto: B. Schlude)


Zygaena angelicae hat weiße Fühlerkolbenspitzen und kann 5 oder 6 Flecken haben, von denen die beiden letzten gerne zusammenfließen. Die bei uns lebende Unterart elegans hat am Rand der Schwäbischen Alb die Westgrenze ihrer Verbreitung. Besiedelt werden ausschließlich süd- oder südwestexponierte, sehr lückige Steppenheide-Wälder. Häufig handelt es sich hierbei um Abbruchkanten auf felsigem Untergrund, die zumindest lange Zeit natürlich waldfrei bleiben und äußerst steil sind.

Die Falter fliegen in einer Generation zwischen Mitte Juni und Ende Juli und saugen vorwiegend an weißen oder blauvioletten Blüten wie Liguster (Ligustrum vulgare) und Baldrian (Valeriana officinale) bzw. Wasserdost (Eupatorium cannabinum) und Wildem Majoran (Origanum vulgare). Die Larven entwickeln sich fast ausschließlich an Berg-Kronwicke (Coronilla coronata).



Sechsfleck-Widderchen (Zygaena filipendulae)



Haigerloch-Stetten, 27.07.2008 (Foto: H. Fuchs)



Haigerloch-Stetten, 10.08.2010 (Foto: H. Fuchs)



Burladingen, 13.08.2009 (Foto: H. Fuchs)



Burladingen, 05.07.2014 (Foto: H. Fuchs)



Grosselfingen, 12.07.2010 (Foto: R. Zwiener)


Unsere häufigste Zygaene ist mit Sicherheit das Sechsfleck-Widderchen (Zygaena filipendulae). Die Größe und die Stellung der Flecken auf den Vorderflügeln kann variieren. Der letzte Fleck kann verkleinert, losgelöst oder mit dem fünften Fleck zusammengeflossen sein.

Die Art ist sicherlich auch deshalb so verbreitet, weil sie keine klare Biotop-Bevorzugung zeigt. Sie kann sich in feuchten Biotopen bis zu fast vegetations-


losen, trockenen Standorten behaupten. Sogar intensiv genutzte Kulturwiesen werden von der Art angenommen.

Die Flugzeit der Falter reicht von Anfang Juni bis Ende August. Einzelne Exemplare können durchaus auch vorher oder nachher auftauchen und bilden damit keine Ausnahme. Hauptnahrungspflanze der Raupe ist der Hornklee (Lotus corniculatus).



Hornklee-Widderchen (Zygaena lonicerae) - RL V



Haigerloch-Owingen, 03.07.2014 (Foto: H. Fuchs)



Burladingen, 28.06.2011 (Foto: H. Fuchs)



Haigerloch-Stetten, 01.07.2014 (Foto: H. Fuchs)


Z. lonicerae ist von den anderen Fünffleck-Widderchen nicht leicht zu unterscheiden. Die Tiere fliegen meist in nur wenigen Exemplaren in trocken-warmen mageren Wiesen, oft im Saumbereich von Wäldern. Ihre Lebenstätten dürfen leicht beweidet sein und vertragen auch die einmalige Mahd.

Die Falter saugen dort an blau-violetten Blüten von Korbblütlern wie Witwenblume (Knautia arvensis), Flockenblumen (Centaurea spec.) und Disteln (Cirsium spec.). Ihre Flugzeit liegt bei uns zwischen Mitte Juni und Mitte August.

Die Weibchen legen die Eier in großen Gruppen an Pflanzenstängel in der Nähe der Nahrungspflanzen ab. Die Raupen ernähren sich von verschiedenen Klee-Arten (Trifolium spec.) und Hornklee (Lotus corniculatus).



Sumpfhornklee-Widderchen (Zygaena trifolii) - RL 3



Haigerloch-Stetten, 01.07.2015 (Foto: H. Fuchs)



Haigerloch-Stetten, 01.07.2015 (Foto: H. Fuchs)


Im Unterschied zur vorigen Art bevorzugt Z. trifolii Feuchtwiesen und Quellmoore in Waldrandnähe. Es gibt aber auch eine zweite Öko-Variante, die in demselben Lebensraum wie Z.lonicerae vorkommt.

Die Falter fliegen wohl nur in einer Generation von Juni bis August. Seither wurde diese Art nur 1985 an einer Stelle im Zollernalbkreis nachgewiesen, es ist hier also eine extrem seltene Art. Die Tiere sind recht flugträge und treten an den Stellen,


wo diese Art vorkommt, in der Regel in stärkeren Populationen auf.

Die Falter saugen wie fast alle Widderchen vorwiegend an blauvioletten Korbblüten - Z.trifolii meist an Teufelsabbiss (Succisa pratensis) und Knautie (Knautia arvensis). Wie der Name richtig vermuten lässt, leben die Raupen an Sumpf-Hornklee (Lotus uliginosus) aber auch am Hornklee (Lotus corniculatus).

Die Falter auf den Fotos sind nicht per Genitaluntersuchung abgesichert, so dass die Bestimmung als Z. trifolii nicht als sicher gelten kann.


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